Aktuelles aus dem Projekt:

17.07.2017

Die Vorbereitungen für die Fachtagung am 16.10.2017 gehen weiter - in Kürze können Sie sich hier auch anmelden: Fachtagung Ge-Kom

 

16.03.2017

Zu dem Workshop am 16.03.2017 waren Unternehmensvertretern und Studierende eingeladen, die als Gesprächspartner an dem Forschungsprojekt teilgenommen hatte. Nach einem einführenden Vortrag mit der Präsentation ausgewählter Ergebnisse führte Prof. Dr. Moser gemeinsam mit Prof. Dr. Rausch durch eine angeregte Diskussion rund um das Thema "Altersmischung in Unternehmen - Kommunikation als ein relevanter Faktor für erfolgreiche Zusammenarbeit?".

 

01.12.2016

An der EUFH finden im Fachbereich "Angewandte Gesundheitswissenschaften" regelmäßig Themenabende statt. Unter der Überschrift "EUFH im Gespräch" ging es dieses Mal gleich zweifach darum, miteinander ins Gespräch zu kommen:
Zum Einen ist dies immer eine gute Gelegenheit, mit Professoren und Dozenten der berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge ins Gespräch zu kommen. Zum Anderen stellten Heike Marré (Vortrag) und Monika Rausch (Moderation) auf die Therapiewissenschaften zugeschnittene interessante theoretische Hintergründe aus dem Ge-Kom-Projekt vor, die auf die Interaktion im Gespräch eingehen. Die Vorstellung des Ge-Kom-Projektes auch in diesem Rahmen führte zu interessierten Nachfragen der Studierenden, vor allem aber zu einer angeregten Diskussion auch mit den praktisch tätigen Therapeutinnen, wie Erkenntnisse aus dem Projekt auch in die therapeutische Praxis integriert werden könnten.

 

26.11.2016

Im Rahmen des "Aachener Kolloquiums zur Logopädie", in dem jährlich die Arbeiten aus dem Studiengang "Lehr- und Forschungslogopädie" an der RWTH Aachen vorgestellt werden, war in diesem Jahr Prof. Dr. Monika Rausch eingeladen, um die Keynote zu halten.

In ihrem Vortrag zum Thema "Gesprächsverhalten und Gesprächsanalyse in der Logopädie" gab sie einen fokussierten und gleichzeitig sehr plastischen Überblick über die unterschiedlichen gesprächsanalytischen Forschungsrichtungen. Sie orientierte sich dabei an der theoretischen Verortung des Ge-Kom-Projektes- und schlug einen Bogen zu dadurch für die Therapiewissenschaften neu aufkommenden Forschungsfragen.

 

16.11.2016

Im Haus Wetterstein fand nachmittags ein Workshop statt, zu dem alle eingeladen wurden, die als Untersuchungsteilnehmer ein Gespräch für das Ge-Kom-Projekt geführt hatten.

Prof. Dr. Monika Rausch stellte in ihrer Präsentation noch einmal die grundlegenden Forschungsfragen sowie erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt vor. Die von Dipl.-Log. Heike Marré im Anschluss moderierte Diskussion gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, die Gespräche noch eimal zu reflektieren und gegebenenfalls ihre Standpunkte zu verdeutlichen. Gleichzeitig gelang es dem Forscherteam dank der Mitwirkung aller Beteiligten, erste Impulse für die nächsten Arbeitsschritte im Projekt, die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für eine gelingende Kommunikation, zu bekommen.

 

24.10.2016: Wir suchen noch eine studentische Hilfskraft!

Bitte folgen Sie dem Link:

Stellenausschreibung: Inhaltsanalytische Auswertung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

28.- 30.09.2016

Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Katja Meyer-Wegner nahm am Methodenworkshop „Mixed Methods – Angewandte Integration qualitativer und quantitativer Daten in den Sozialwissenschaften“ in Mannheim teil.

 

22.09.2016

Für die Transkription und auch die Codierung der Gespräche setzen wir „EXMARaLDA“ ein. Dieses System für das computergestützte Arbeiten mit mündlichen Korpora wurde im Hamburger Zentrum für Sprachkorpora (HZSK) entwickelt. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Heike Marré traf sich dort mit Projektmitarbeitern, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

01.08.2016

Alle Gespräche sind transkribiert und überarbeitet. Die Kodierung beginnt.

 

04.05.2016

Das letzte Gespräch wurde aufgezeichnet. Damit sind alle geplanten Aufnahmen durchgeführt und werden von unseren aktuell vier studentischen Hilfskräften transkribiert. Parallel dazu beginnt sukzessive bereits die inhaltsanalytische Auswertung der Fragebögen sowie die Vorbereitung für die Kodierung und Analyse der Gespräche.

 

30.11.2015

Die Schwierigkeiten bei der Gewinnung der letzten Teilnehmer sind überwunden: Wir danken dem Kollegen Prof. Christian Dechêne für seine tatkräftige Unterstützung!

 

12.11.2015

Die Gesprächsaufnahmen unserer ersten Teilstichprobe sind "im Kasten". Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Bereitschaft, unser Forschungsprojekt zu unterstützen!

 

08./09.10.2015

Im Rahmen eines Workshops wurden im Kongresszentrum der Westfalenhalle Dortmund die Ergebnisse des Projekts "INNOKAT – Innovationsfähigkeit und Kreativität von altersgemischten Teams in mittleren Unternehmen stärken und fördern" vorgestellt und präsentiert.

Das Projekt INNOKAT  ist ein Verbundprojekt zwischen dem Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), dem Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) an der RWTH Aachen und dem Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering (ISE) an der Ruhr-Universität Bochum. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von Innovationsfähigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Am ersten Tag des Workshops stellten sich die beteiligten Unternehmen und Forscher, mithilfe von Vorträgen und praxisnahen Übungen, vor. Am zweiten Tag wurden in Kurzvorträgen weitere wissenschaftliche Ergebnisse aus verschiedenen Projekten zum Thema Innovationsfähigkeit in altersgemischten Teams präsentiert.

Für unser Projekt nahm Katja Büttner an dem Workshop teil. Als Fazit für unserer Projekt lässt sich aus der Vielzahl an Ergebnissen schließen, dass weiterhin eine Forschungslücke in Bezug auf Kommunikation in altersgemischten Teams besteht.

 

19.08.2015

Nach vollständiger Gewinnung der ersten Teilstichprobe fiel heute um 10:00 Uhr mit der ersten Gesprächsaufnahme der Startschuss für das nächste Arbeitspaket des Forschungsprojektes. In den nächsten Monaten werden insgesamt 120 Menschen in unserem Interaktionslabor miteinander ins Gespräch kommen.

 

07.05.2015

In einem Unternehmensworkshop gab es intensive Gespräche von Mitgliedern des Projektteams mit Unternehmensvertretern über die Realität von Kommunikation in Unternehmen und in unserem Forschungsprojekt:

Impulsgebertreffen

Damit gehen wir nun in die "heiße Phase" der Teilnehmerakquise.

 

 

22.03. - 28.03.2015

Ausgewählte NachwuchswissenschaftlerInnen aus den Natur- und Geisteswissenschaften trafen sich im März für eine Woche zur Frühlingsakademie im Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg. Der interdisziplinäre Austausch stand unter dem Thema „Jung und Alt – zwei Lebensphasen unter Optimierungsdruck“. Die Leiter der Tagung, Prof. Hans-Werner Wahl (Psychologie/Gerontologie) und Prof. Romuald Brunner (Kinder- und Jugendpsychiatrie) hatten hochkarätige Forscher zu zahlreichen Aspekten des Themas eingeladen, die sich im Anschluss an ihre Vorträge der oft lebhaften Diskussion mit den Teilnehmern stellten. Daneben blieb auch immer Zeit für den Austausch der Nachwuchswissenschaftler untereinander. Zahlreiche Kontakte wurden geknüpft und viele Impulse im persönlichen Gespräch mit Vertretern anderer Fachdisziplinen vertieft.

Für das Ge-Kom-Projekt nahm Heike Marré daran teil. Sie war besonders beeindruckt davon, mit Prof. Eva-Marie Kessler eine der führenden Forscherinnen in Hinblick auf den theoretischen Hintergrund des Projektes kennengelernt zu haben.

Weitere Informationen unter:

Frühlingsakademie des Marsilius-Kollegs

 

12.02.2015

Frau Prof. Rausch und Frau Prof. Moser unterhielten sich mit dem Deutschlandfunk-Redakteur Alfried Schmitz über die Hintergründe des Gekom-Projektes:

Beitrag im Deutschlandfunk